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Westdeutsche Zeitung vom 18.05.2018
Integration/Ausbildung
So sollen Migranten in Ausbildung mehr Sicherheit bekommen
Düsseldorf. Mit einem am Freitag in Kraft getretenen Erlass will Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) die sogenannte 3+2-Ausbildungsduldung entbürokratisieren und verbessern. Dahinter steht eine dreijährige Duldung für nicht asylberechtigte Migranten während der Ausbildung und bei erfolgreichem Abschluss noch die Möglichkeit einer folgenden zweijährigen Beschäftigung im Betrieb. „Daran kann sich dann ein ordentliches Aufenthaltsrecht anschließen bis hin zur Einbürgerung“, so Stamp.

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