SPON vom 18.05.2018 - Afghanistan - Dutzende Tote bei Kämpfen mit Taliban // Horst Berndt 19.05.2018 - Gesellschaft und Medien - Kollektives Wegschauen! Der direkte Blick auf das Leid! // Augsburger Allgemeine vom 10.05.2018 - Achille Mbembe - "Identitätspolitik ist Opium für das Volk"

Spiegel-Online vom 18.05.2018

Afghanistan

Dutzende Tote bei Kämpfen mit Taliban

Der Machtkampf in den Provinzen zwischen der Taliban und den afghanischen Sicherheitskräften spitzt sich zu. Bei Kämpfen kam es zu mehr als 50 Toten. (Anm.d.Blog-Redaktion: Im Artikel wird von drei Anschlägen geschrieben)

Soldaten des afghanischen Militärs
Im Herbst soll in Afghanistan die seit drei Jahren überfällige Parlamentswahl nachgeholt werden. Die Vorbereitungen werden aber immer wieder durch Anschläge auf Zentren zur Registrierung von Wählern überschattet. Gleichzeitig kämpfen die Sicherheitskräfte weiter in einigen Provinzen mit den radikalislamischen Taliban.

Am Morgen griffen Talibankämpfer in der Ostprovinz Gasni ein Bezirkszentrum an und töteten mindestens 14 Sicherheitskräfte, wie Provinzratsmitglied Nasir Ahmed Fakiri sagte. Weitere Quellen sprachen auch von Opfern unter den Taliban, Zahlen gab es aber zunächst nicht.

Gleichzeitig eroberten Sicherheitskräfte in der nordafghanischen Provinz Baghlan von den Taliban ein Bezirkszentrum zurück. Die hatten den Bezirk Tala Wa Barfak Anfang Mai gestürmt und Hunderte Soldaten aus ihren Stellungen vertrieben und mehrere afghanische Sicherheitskräfte getötet.

Die Rückeroberung sei ohne Opfer unter Sicherheitskräften abgegangen, sagte der Sprecher der Spezialkräfte, Dschawed Salim. Das Provinzratsmitglied Sarif Sarif sprach von 20 toten und 30 verletzten Talibankämpfern. Die Taliban kommentierten die Rückeroberung zunächst nicht.

Afghanische Medien meldeten einen weiteren Taliban-Überfall aus der Südprovinz Kandahar. Vier Sicherheitskräfte und zwölf Taliban starben demnach dort während Kämpfen um einen Sicherheitsposten.

Erst am Dienstag hatten die Taliban in der westafghanischen Provinz Farah die gleichnamige Provinzhauptstadt kurzzeitig erobert. Schätzungen zufolge waren 1000 bis 1500 Kämpfer an der Offensive beteiligt. Seit dem Ende der Nato-Kampfmission Ende 2014 werden die Islamisten zunehmend aggressiver und stärker.
tin/dpa

Hier der Link zum Artikel von Spiegel-Online vom 18.05.2018 >>>
Afghanistan / Dutzende Tote bei Kämpfen mit Taliban / Spiegel-Online vom 18.05.2018


Anm.d.Blog-Redaktion
Gesellschaft und Medien
Kollektives Wegschauen! Der direkte Blick auf das Leid!
Jede Woche haben wir es mit Nachrichten aus Afghanistan zu tun. Selbstmordanschläge im ganzen Land und sehr oft in der Hauptstadt Kabul gleich an mehreren Stellen zeitgleich. Die mediale Berichterstattung dazu in unseren sogenannten Leitmedien ist mittlerweile eher stark in den Hintergrund gerutscht. Was haben Fotos mit dieser Berichterstattung zu tun?
*Mit Bitte um Entschuldigung für das brutale Bild: Klarer kann man nicht sehen, dass Zivilisten unter den Opfern sind. Foto: Pajhwok.
*Thomas Ruttig, ein ausgewiesener Experte für Afghanistan, präsentierte dieses Foto im Bericht vom 19.04.2015 und hielt es für nötig, sich für das Foto zu entschuldigen, weil die Darstellung der Gewalt sehr grausam im Foto zum Ausdruck kommt. Das ist auch vollkommen in Ordnung, zeigt es uns doch, dass er sich Gedanken darüber gemacht hat ob er dieses Foto den geneigten Lesern zumuten kann.

Hier der Link zum Artikel von Thomas Ruttig, aus dem auch das Foto stammt, für das er sich entschuldigt. >>>
Massenmord bei Anschlag in Jalalabad – aber wer steckt dahinter? (mit Update) / Thomas Ruttig vom 19.04.2015

Unser Blog berichtet nunmehr täglich seit über 450 Ausgaben über Afghanistan auf den unterschiedlichsten Ebenen. Wir haben auch schon oft darüber diskutiert, ob wir Fotos präsentieren sollen, die die Brutalität der Selbstmordanschläge zeigen, die Afghanistan wöchentlich erschüttern.

Was bei den deutschen Medien sofort ins Auge fällt, wenn man Berichte über Afghanistan sieht oder liest, wenn es um Anschläge geht, die entsprechenden Videos und Fotos passen sehr oft überhaupt nicht zum Geschehen. (Siehe auch hier den SPON-Artikel in dieser Ausgabe). Es werden Soldaten präsentiert, die vielleicht auf Patrouille sind, aber mit der Darstellung eines Anschlages, es geht im Artikel sogar gleich um drei Anschläge mit sehr vielen Toten und Verletzten, hat das Foto nun gar nichts zu tun.Unsere Gesellschaft schaut weg und die Medien helfen uns dabei kräftig. Das ist Kalkül, denn die Redaktionen entscheiden sich ja immerhin dazu, welches Material den Lesern, den Zuschauern gezeigt werden soll. So wird der mediale Eindruck geschaffen, dass Anschläge zwar stattfinden, aber die Gewalt, die Brutalität der Anschläge, wird mit nicht passenden Fotos heruntergespielt.

Das ist auch eine Art von Wegschauen, die uns angeboten wird durch die Medien und wir nehmen es ja wohl auch dankbar an. Oder haben wir schon einmal einen Artikel darüber gelesen, der dies anprangert.

Was will man uns denn nicht zumuten?

Wir sind schon darauf eingestimmt, solche Fotos gar nicht mehr zu posten und wenn doch, wie es Thomas Ruttig getan hat, dann entschuldigt man sich dafür. Es wird mitunter vorgewarnt, dass im Artikel Fotos präsentiert werden, die die Gewalt und Brutaltität so darstellen, dass man seine Kaffeetasse absetzt und schockiert ist. Wenn in Kabul wieder ein Anschlag verübt wird, dann wird der Selbstmordattentäter niemanden vorwarnen, wenn medial darüber im Nachgang berichtet wird, wird der Anschlag fast immer durch entsprechende Fotos oder Videos komplett entschärft.

Das schärft nicht unsere Wahrnehmung und unser Gewissen wird damit nur verführt. Darf man der europäischen/westlichen Gesellschaft nichts mehr zumuten, immerhin tragen die westlichen Staaten dazu bei, dass solche Entwicklungen überhaupt möglich sind, das sollten wir mal nicht vergessen.

Solche Anschläge werden medial gefiltert und dann in stark abgeschwächter Form gesendet. Dazu passt, dass es keine neue Bewertung der Sicherheitslage in Afghanistan durch die deutsche Regierung gibt. Diese Bewertung ist längst überfällig. All das passt natürlich ins Bild, denn obwohl es schwere Anschläge gibt, die extrem brutal durchgeführt werden, wird munter nach Afghanistan (Kabul) abgeschoben.

Wenn unsere Regierung weiterhin zwar skrupellos, aber in Ruhe abschieben will, dann passt eines wohl nicht ins Bild, Fotos, die  zeigen, wie es nach Anschlägen in Afghanistan (Kabul) tatsächlich ausssieht, wenn wieder Menschen zerfetzt wurden, wenn Kinder in die Luft gesprengt wurden, wenn das Blut der Opfer in Pfützen zu sehen ist.

Die meisten Menschen wollen doch lieber die Hochzeit der Königshäuser live im TV sehen oder demnächst die Fußball-WM schauen, aber bitte nicht Afghanistan, wo liegt das eigentlich? Unser Planet heißt nicht Deutschland und Afghanistan ist auch kein Planet, der Lichtjahre von uns entfernt ist. Lassen wir uns bitte nicht abstumpfen, nicht durch unsere Medien und auch nicht durch uns selbst. Schaut hin und nicht weg, auch wenn es weh tut. Wir wissen doch, was es bedeutet schweres Leid zu erleben.

Horst Berndt, Mai 2018



Augsburger Allgemeine vom 10.05.2018
Achille Mbembe
"Identitätspolitik ist Opium für das Volk"

Achille Mbembe, der wichtigste Denker Afrikas, sagt, wir haben größere Probleme, als uns um den inneren Zusammenhalt zu sorgen. Es geht um das Menschsein.

Von Wolfgang Schütz

Sein Weg führte von Kamerun nach Paris und New York.
Jetzt lehrt Achille Mbembe in Südafrika.

Bild: Matthias Balk, dpa








Wer Achille Mbembe beim Nachdenken über die Welt zuhört, sieht sie danach anders. Die Kraft seiner Sätze legt erstaunliche und beunruhigende Erkenntnisse frei. Diese Wirkung, die er auch in Büchern wie

"Die Kritik der schwarzen Vernunft" und "Die Politik der Feindschaft"



entfaltet, hat dem Politikphilosophen, der aus Kamerun stammt und nun in Südafrika lehrt, bereits weltweite Aufmerksamkeit verschafft. Derzeit lehrt er für zwei Wochen als Gastdozent am Jakob-Fugger-Zentrum der Universität Augsburg. Aber als der vielfach, unter anderem auch mit dem Geschwister-Scholl-Preis, ausgezeichnete Denker zum Gespräch im Domhotel empfängt, frappiert zunächst vor allem: Unglaublich, dass Achille Mbembe schon 60 Jahre alt sein soll! Aber zur Sache.






Politiker erzielen derzeit in vielen Ländern Erfolge damit, zu sagen: Wir haben selber genug mit den Herausforderungen von Globalisierung und Digitalisierung zu kämpfen, wir können nicht auch noch die Verantwortung für die Welt und die Flüchtlinge aus Afrika schultern. Also unterstützen wir euch mit Milliarden Entwicklungshilfe – dafür haltet ihr uns eure Probleme vom Hals. Was antworten Sie?






Achille Mbembe: Ich wünschte wirklich, es wäre so einfach. Dass nicht ein einziger Mensch mehr sterben müsste beim Versuch, die Wüste oder das Mittelmeer zu durchqueren, um in Länder zu kommen, in denen sie gar nicht erwünscht sind. Leider sind die Dinge etwas komplizierter. Zum Beispiel kann man nicht einfach kommen und ein Land wie Libyen zerstören, ohne Pläne, was danach kommen soll. Oder Ressourcen eines Landes ausbeuten und hoffen, dass die Menschen nicht aus Regionen flüchten, die dadurch unbewohnbar geworden sind, wie etwa in Niger. All diese Fragen sind unausweichlich verbunden. Denn diese Menschen sind es ja, die sich auf den Weg machen. Deren Heimat zu zerstören und zu meinen, sie sollen einfach dortbleiben – das allein schon ist absolut zynisch.






Und mit Geld nicht zu beheben.






Mbembe: Die Milliarden gehen ja ohnehin nicht an die Bevölkerung. Mit dem Geld werden auch die westlichen Firmen bezahlt, die dort neue Grenzen bauen und sichern. Im Vergleich zu den Summen, die – mithilfe afrikanischer Eliten – aus Afrika heraus und in die globale Hochfinanz fließen, sind die Milliarden der Entwicklungshilfe tatsächlich Peanuts. Das Problem ist also: Wie macht man die Heimat der Menschen dort wieder bewohnbar? Wie stiftet man neue Gemeinschaft mit einem Verantwortungsgefühl füreinander?






Das geht nur durch globale Anstrengungen, durch Koalitionen von Menschen guten Willens. Wir müssen diese Solidarität wieder aufbauen in einer Zeit, in der uns nahegelegt wird, dass menschliche Solidarität nutz- und bedeutungslos ist.




Es muss Aktionen bewussten Widerstands geben, kulturell oder politisch, die es uns ermöglichen, den Charme von menschlicher Solidarität wiederzuentdecken. Und wir müssen neue, demokratische Formen dafür finden. Wie soll man etwa gegen Entscheidungen angehen, die an der Wall Street fallen?




Die Idee der Gemeinschaft steckt in einer tiefen Krise
Es gibt ja durchaus politische Bestrebungen für einen neuen Zusammenhalt, ein neues Wir – auch, um den Sorgen vor den globalen Entwicklungen zu begegnen. Bloß beschränkt sich diese Identitätspolitik aufs Nationale.

Mbembe: Und das ist das doppelte Problem. Zum einen: Einst war Identitätspolitik ein Mittel der Emanzipation, etwa in der Frauenbewegung, und ein Mittel der Inklusion, um mehr Menschen zu vereinen. Heute wird sie für das Gegenteil instrumentalisiert: zur Ausgrenzung.
Die möglichen Verlierer innerhalb der Gesellschaft werden gegen die äußeren mobilisiert. Und benutzt werden dabei die üblichen Muster wie die Religion und die Rasse. Identitätspolitik ist dadurch eine Bedrohung der Demokratie geworden. Wer die liberale Demokratie zerstören will, muss in Identitätspolitik investieren.
Aber die entscheidende Frage unserer Zeit ist ja, was uns mit anderen verbindet, die nicht "Wir" sind.
Denn eigentlich sind ja alle von den gleichen Problemen betroffen. Zum anderen: Im Zeitalter des Individualismus steckt die Idee der Gemeinschaft in einer tiefen Krise. 
Wir sind Individuen, die allein verantwortlich für uns sind. Auch wenn wir scheitern, ist es allein unsere Schuld. 
Dem anderen schulden wir nichts. Das ist die Folge des Kapitalismus. Und so höhlt er das demokratische Projekt aus.
Dabei galt freie Marktwirtschaft doch als Basis der Demokratie. Was hat das mit der Identitätspolitik zu tun?
Mbembe: Was wir erleben, ist das Auseinanderbrechen von Kapitalismus und Demokratie – sie sind nicht mehr länger vereinbar.
Weil der Kapitalismus praktisch alles zerstört, was Menschen zusammenbringen kann.
Er bringt sie nur noch in einer Sache zusammen: in der Ware, auf dem Markt. Er zerstört jede Grundlage der Gemeinschaft, zersetzt den sozialen Körper und entfesselt ihn gegen sich selbst. Und das ist ein globales Problem.
Der Kapitalismus ist eine Bedrohung geworden für die Zukunft des Planeten. Das hat nichts mit Identität zu tun und wäre nie im Rückzug auf Nationales zu lösen.
Identitätspolitik ist darum Zeitverschwendung. Der Kapitalismus braucht sie, um die Leute abzulenken, sie ist Opium für das Volk, ein Schleier, hinter dem sich die wirklichen Probleme verbergen. Identitätspolitik bedeutet tatsächlich eine Entfremdung des Menschen von den Fragen des Lebens.

 In einem Ihrer Vorträge in Augsburg zeigten Sie auf, wie sich die Grenzen der Welt derzeit verschieben. Die europäischen liegen bereits innerhalb Afrikas, um die Flüchtlinge zu stoppen. Und durch die Digitalisierung werden die Menschen künftig komplett erfasst – und Ihre Körper damit zu den Grenzen. Sie werden in ihren Rechten und Freiheiten sortierbar. Ein mächtiges Zusammenspiel aus Identitätspolitik, Sicherheitsindustrie, Technologiekonzernen, dem Militär … Was könnte diese Entwicklung verhindern?

Mbembe: Eine explosive Kombination und eine unumkehrbare Entwicklung. Ich bin da sehr pessimistisch. Aber zumindest müssen wir die Menschen aufklären darüber, was da passiert und welche Folgen für die Freiheit, die Demokratie und die Emanzipation das hat.

Wenn es je eine Zeit gab, in der wir das kritische Denken brauchten, dann ist es heute. Denn was wir gerade erleben, ist eine totale Umbildung des Begriffs des Menschseins.

 Inwiefern?

Mbembe: Wir bewegen uns auf eine Zeit zu, in der das Menschliche manipuliert und hergestellt werden kann. Die nutzlosen Teile sollen getilgt werden: die nutzlosen Teile des Menschseins und der Menschheit. Es ist die Stunde des Hoch-Nihilismus und Hoch-Zynismus.
Wir ersetzen das Menschliche durch die Kategorien technischer Objekte. Aber nicht durch Verschwörung der Mächtigen, sondern durch die herrschende Logik und deren konkrete Mechanismen. Die Entscheidungen selbst werden an Maschinen abgegeben, weil diese sie objektiver, effizienter, hyperrational und superschnell treffen können – besser als Menschen. Aber freilich sind die Entscheidungen nicht neutral. Sie werden auf einer funktionalen Basis getroffen: Es geht um die Bewegung des Geldes. Es ist selbst virtuell geworden und es darf nicht stillstehen, muss ständig in Umlauf sein und sich vermehren. Was in dieser Sicht keinen Wert hat, ist wertlos, ist eine Bürde, das muss man loswerden.
Das Menschenbild trägt Zeichen der Totalität
Aber macht uns das nicht zu Menschen, die wir gar nicht sein wollen?
Mbembe: Das wir müssen erst wieder in den Blick bekommen bei all den unmittelbaren Herausforderungen, in die uns das verstrickt. Die Frage sollte ja vielmehr sein: 
Welche Umstände müssten wir anstreben, um die Menschen zu werden, die wir sein wollen? 
Darum braucht es das kritische Denken. Und darum ist es eine Tragödie, dass wir auch die Bildung auf die Anforderungen des Marktes verkürzt haben. Diese Verarmung ist Zeichen der Totalität des neuen Menschenbildes.

Die Menschen, die wir sein  wollen – brauchen wir eine neue Utopie?

Mbembe: Darum spreche ich gerne über eine Welt ohne Grenzen. Eine verrückte Utopie, ich glaube nicht, dass es das jemals geben wird. Aber wir müssen auch diese Ideen in Umlauf bringen – in Konkurrenz zu all den düsteren Perspektiven und den Fantasien der absoluten Sicherheit und der totalen Kontrolle. Denn wir haben einen langen Kampf gegen den Niedergang des Menschen zu bestehen. Und wir werden ihn niemals endgültig gewinnen, immer wieder von Neuem beginnen müssen. Und wenn immer mehr Menschen immer öfter die Erfahrung des Scheiterns machen und es keine Regierung, keinen Herrscher mehr gibt, sondern bloß noch die Macht der Strukturen, die dafür verantwortlich sind – dann kann uns nur noch die Gemeinschaft helfen, die Menschlichkeit zu bewahren.

Hier der Link zum Artikel der Augsburger Allgemeine vom 10.05.2018 >>> 

 

 Anm.d.Blog-Redaktion:

Dieser Artikel ist die perfekte Analyse. Hier wird mit deutlichen Worten das beschrieben, was derzeit global als Stand der Entwicklung bezeichnet werden kann.

Horst Berndt, Mai 2018


Die Würde aller Menschen ist unantastbar.
Gesetz für den gesamten Erdkreis.

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