Afghanistan - Jeden Tag Schießpulver in der Luft... // Große Koalition - Abschiebung nach Afghanistan einstellen // Jede Kindheit zählt Kinder auf der Flucht brauchen Bildung

Afghanistan

 Jeden Tag Schießpulver in der Luft

In Afghanistan fällt ein Gebiet nach dem anderen an die Taliban. Bereits drei Millionen Menschen leben wieder unter ihrer Herrschaft. Was die Taliban so erfolgreich macht
Von Veronika Eschbacher, Kabul




Die afghanische Luftwaffe trägt einen verwundeten Sicherheitsbeamten aus einem C-130-Flugzeug in Kabul, 2017. © Omar Sobhani/Reuters
Wortlos starren Enayat, Rahim und Gulnazar auf einen Bildschirm. Die drei Studenten sitzen vor einem Computer in Kabul, das Gerät teilen sie sich. Über das Internet verfolgen sie afghanische Nachrichten. Eine Schlagzeile lädt. "Khanabad ist an die Taliban gefallen und noch ein Nachbardistrikt in Kunduz", sagt Enayat schließlich. Die beiden anderen schnalzen betroffen. Dann lädt das Video dazu. Die drei sehen, wie ihre Landsleute im Norden schreiend fliehen, hören deren Berichte von der Flucht aus der Kampfzone. Panik kommt auf.
In den vergangenen Wochen haben Islamisten auch den Bezirk Taywara in der Provinz Ghor gestürmt, den Grenzbezirk Kohistan in der Provinz Faryab übernommen und in weiteren acht Bezirken Regierungskräfte angegriffen. Gekämpft wird auch im nordöstlichen Badachschan, im südlichen Helmand und im östlichen Nangarhar. Ein Gebiet nach dem anderen fällt an die Taliban. Bereits drei Millionen Menschen leben unter ihrer Herrschaft. Laut Zahlen des US-Generalinspektors für Afghanistan kontrolliert die afghanische Regierung mittlerweile nur noch 59,7 Prozent der Bezirke des Landes.
Student Enayat versucht sich nach dem Schock an seiner Hausaufgabe, er soll die persische Übersetzung von Horkheimers und Adornos Dialektik der Aufklärung lesen. 

Doch seine Gedanken schweifen ab. Sollten die Taliban die Distrikte in Kundus halten, wäre ihm der Weg in seinen Heimatbezirk im nordöstlichen Badachschan versperrt. Dort leben aber Frau und Kind. 

Schon im März musste Enayat Taliban-kontrolliertes Gebiet durchqueren. Zwei schwer bewaffnete Islamisten hielten das Auto seiner Mitfahrgelegenheit an. Erst kontrollierten sie, ob die fünf Studenten für die Regierung arbeiteten, dann zwängten sie sich mit ins Auto. Einer der Taliban saß mit Granaten und Kalaschnikow bestückt mehr als zwei Stunden auf Enayats Schoss, dann ließ er sich vor einem Waldstück absetzen. "Meine Beine fielen fast ab, aber ich traute mich vor Angst nicht mal zu atmen", erinnert er sich. 

Strategischer Fokus auf ländliche Gebiete

Die Gebietsgewinne der Taliban erstrecken vor allem über ländliche Regionen. In den vergangenen zwei Jahren versuchten sich die Aufständischen aber auch an Städten und Distriktzentren. Diese sind zwar schwieriger einzunehmen und teurer zu halten, das Ziel der Machtdemonstration ist aber auch mit einer vorübergehenden Eroberung erreicht. Der größte Coup gelang ihnen mit der knapp zweiwöchigen Eroberung der nördlichen Stadt Kundus im September 2015. Auch andernorts dauerte es Tage, bis afghanische Sicherheitskräfte die attackierten Städte zurückeroberten.
Viele Experten meinen, dass sich die Islamisten aus taktischen Gründen auf ländliche Gebiete fokussieren. Schließlich könnten die Taliban inzwischen eine Reihe von Distriktzentren kontrollieren, vor allem die bereits umzingelten. Den Taliban gelingen außerdem in immer kürzeren Abständen Anschläge in Großstädten wie Kabul oder Herat, mit mehreren Hunderten Toten und Verletzten.
Wie konnte es ungeachtet des jahrelangen Einsatzes der internationalen Truppen und der afghanischen Sicherheitskräfte so weit kommen? 


Der erste Name, der bei derartigen Überlegungen unter Afghanistan-Beobachtern fällt, ist Barack Obama. Er hatte dem damaligen US-General Stanley McChrystal 2009 eine massive Truppenaufstockung gewährt. McChrystal hatte Obama vor einem Misserfolg gewarnt, sollte die Truppengröße weniger als 97.000 US-Soldaten betragen. Heute kritisieren viele die Aufstockungsstrategie. Sie konnte die Taliban nicht zerschlagen, in der Folge eskalierten beide Seiten den Krieg. Die damals auf Seiten der Taliban vorhandenen Tendenzen für Friedensgespräche wurden abgewürgt.

Nach internationalem Abzug verschlechterte sich die Lage

Ein weiterer Vorwurf lautet, die Truppenaufstockung sei zu kurz gewesen. Obama hätte nie einen Abzugstermin der Truppen festsetzen und veröffentlichen sollen. Er habe die Realitäten auf dem Boden, den anhaltenden Kampf und die fehlenden Kapazitäten der afghanischen Militärs und Polizisten ignoriert.

Ende 2014 waren die Nato-Kampftruppen aus dem Land. Es blieben lediglich 13.500 internationale Soldaten. Sie bilden seither die afghanischen Sicherheitskräfte aus und beraten sie im Hintergrund.

Die Polizistin Bibi Firuza schüttelt den Kopf: "Amerikaner oder Briten habe ich schon lange nicht mehr gesehen." Firuza ist Kommandantin einer lokalen Polizeieinheit der Provinz Helmand und für wenige Tage beruflich in Kabul. 
Üblicherweise bewacht sie mit drei Männern einen Außenposten in der von Taliban umzingelten Provinzhauptstadt Laschkar Gah.
Von einem normalen Tagesablauf, sagt Bibi Firuza mit gehobener Stimme, könne keine Rede mehr sein: "Wir riechen jeden Tag nur Schießpulver." Die Erde, auf der sie ihren Dienst verrichte, sei mit Blut getränkt. Es sei praktisch unmöglich, den Posten zu verlassen. Sie könne nicht einmal sagen, ob der Basar der Stadt geöffnet ist.
Helmand sei nie ein einfaches Pflaster gewesen, sagt Bibi Firuza. Doch mit Beginn der Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die Afghanen verschlechterte sich die Lage wie auch in anderen Provinzen. Die Aufständischen fürchteten nicht mehr die ständige Überwachung und Bombardierung durch die internationalen Truppen. 

Gab es 2012 noch 28.700 Einsätze der US-Luftwaffe, waren es 2015 nur noch ein Fünftel, nämlich 5.700. Davon unterstützte ein wesentlicher Teil nicht mal die afghanischen Truppen, sondern widmete sich der Zerstörung eines Al-Kaida-Trainingszentrums im Osten. Kaum waren die Flieger weg, stürmten Taliban in Hundertschaften Checkpoints und Dörfer, bis die Amerikaner im Juni 2016 beschlossen, wieder vermehrt anzugreifen.

Die afghanischen Luftstreitkräfte selbst konnten kaum entscheidend eingreifen. Im vergangenen Jahr kamen zwar 26 Kampfflugzeuge hinzu, die Kapazitäten reichen aber kaum für Bombardierungen, Truppentransporte oder Aufklärungsmissionen. Der erste erfolgreiche Fallschirmabwurf von vier Nachschubpaketen an eine kleine Basis der Grenzpolizei war den US-Ausbildern sogar eine Pressemeldung wert. Der vollständige Aufbau der afghanischen Luftstreitkräfte könnte laut US-General John Nicholson noch Jahre dauern. Das veranlasste Erik Prince, Gründer des amerikanischen Militärunternehmens Blackwater (heute Academi), sogar dazu, Kabul ein Angebot für eine private Luftstreitkraft zu machen.

Jeder Misserfolg gibt den Taliban Auftrieb

Weiterhin hat sich die Lage verschlechtert, weil die afghanischen Sicherheitskräfte mit internen Unzulänglichkeiten beschäftigt waren. Viele erhielten ihre Führungspositionen nicht wegen ihrer Kompetenz, sondern weil sie einer bestimmten Ethnie angehörten oder mit Entscheidungsträgern verwandt waren. 
Das Ausbildungsniveau ist niedrig. US-Militärs hinterfragen auch lokale militärische Taktiken, wie die weit verbreiteten statischen Checkpoints rund um Dörfer und entlang von Überlandstraßen. Die Afghanen sind nicht geschult, diese zu halten und Hinterhalten vorzubeugen. Die innenpolitisch geforderte fixe Präsenz ist aber eine der größten Todesfallen für die afghanischen Sicherheitskräfte.

Durch weitverbreitete Korruption kam und kommt indes Nachschub an Kämpfern, Waffen oder Benzin nur sporadisch bei in Bedrängnis geratenen Einheiten an. Im Gegenteil landet der Nachschub oft beim Feind.
"Es mangelt ständig an Waffen und Essen", sagt Bibi Firuza. Von einem umzingelten Militärcamp im Norden Helmands wird erzählt, die Soldaten würden "die Blätter von den Bäumen, Kraut und Unkraut" essen. Das Camp sei nur unter immenser Gefahr zu versorgen.
 Karte von Afghanistan mit den 34 Bezirken, Helmand ist gekennzeichnet. Helmand grenz auch an Pakistan, was die Situation auch nicht erleichtert. Dieses Foto wurd vom Pouya-Blog hinzugefügt.


IS-Ableger bringen Taliban Vorteile
Zur Korruption gehört auch, dass Kommandeure mehr Personen, als es gibt, auf die Listen ihrer Einheiten schreiben, um deren Sold einzustreichen. Das Problem mit den "Geistersoldaten" ist offenbar derart verbreitet, dass die USA seit Januar nur jenen Lohn auszahlen, deren Daten biometrisch erfasst sind.
Gleichzeitig zeigten sich die Taliban in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen bemerkenswert widerstandsfähig. Weder interne Konflikte um die Nachfolge von Taliban-Gründer Mullah Omar noch der Tod des Nachfolgers Mullah Mansur durch einen US-Drohnenangriff bremsten die Gebietsgewinne und Aktivitäten. 

Auch das Auftauchen eines neuen Rivalen im Jahr 2015, ein Ableger des "Islamischen Staats" (IS), hatte nur kurzfristige negative Auswirkungen auf die Finanzen der Taliban. Dem IS-Ableger ist mittlerweile jedes neunte zivile Opfer in Afghanistan zuzurechnen. Er brachte den Taliban sogar den Vorteil, sich gegenüber dem Iran und Russland als kleineres Übel verkaufen zu können und zumindest von Ersterem vermehrt materielle und wohl auch geheimdienstliche Unterstützung zu erhalten.

Auch Pakistan ist nach aktuellen Afghanistan-Studien den Taliban wohlgesonnen wie eh und je.

Ein weiterer Erfolg geht womöglich auf eine Inklusionsstrategie der Taliban zurück. Anders als in den neunziger Jahren fokussieren sie sich seit 2008 bei der Rekrutierung neuer Kämpfer nicht mehr auf Paschtunen, sondern definieren ihre Bewegung als multiethnisch. Die Idee: Lokale Kommandeure sollten lokale Rekruten führen. In den nördlichen Provinzen Faryab, Sar-i Pul oder Badachschan war die Strategie erfolgreich. Dort eroberten und halten ethnische Usbeken oder Tadschiken die Taliban-Gebiete.

Regierungsversagen als eigentliches Problem

Aus einem der so eroberten Gebiete floh auch die Nichte von Sarwar Malang. Der Mittsechziger blickt auf den fast ausgetrockneten See unter seinem Haus in Kabul und füttert Kanarienvögel am Fensterbrett.
"Früher", sagt Malang, "kam der König zu diesem See und jagte in den Wäldern rundherum. Touristen schipperten den ganzen Tag auf kleinen Booten über das Wasser." Heute würden die wenigen verbliebenden Gäste das Land höchstens vom Hubschrauber aus betrachten. Die heutige Lage kommentiert Malang mit einer Fabel: "Zwei haben gemeinsam zwei Esel geklaut, aber bald darauf begannen sie zu streiten, weil jeder von ihnen beide Esel haben wollte. Und während sie stritten, kam ein Dritter und klaute beide Tiere."
Damit spielt er auf einen Aspekt an, der in der Diskussion um militärische Stärke und Truppengrößen gerne untergeht: dass der Kampf in Afghanistan nicht nur mit der Waffe ausgetragen wird. Manche behaupten vielmehr, dass das Versagen der sich im Dauerzwist befindlichen Einheitsregierung zwischen Präsident Aschraf Ghani und Regierungsgeschäftsführer Abdullah Abdullah der eigentlich relevante Schauplatz der Auseinandersetzungen und Anstrengungen ist und sein sollte. Es ist ihnen nicht gelungen, die Korruption im Land zu bekämpfen, eine ordentliche Versorgung für seine Bürger einzurichten, die Wirtschaft anzukurbeln und die Ethnien auszusöhnen. Jeder Misserfolg gibt den Taliban Auftrieb.

In weiten Teilen Nordafghanistans etwa fielen Bezirke in die Hände der Islamisten, weil unter anderem ethnisch homogene Lokalregierungen die paschtunische Minderheit drangsaliert und aus Rache für deren Unterstützung des Taliban-Regimes aus sämtlichen Gremien ausgeschlossen hatten. Das Wirtschaftswachstum wiederum ist mit den prognostizierten 1,8 Prozent für 2017 weit unter dem Durchschnittswachstum von 9,4 Prozent zwischen 2003 und 2012. Das reicht lange nicht, um Arbeitsplätze für die 400.000 jungen Menschen zu schaffen, die jährlich auf den Arbeitsmarkt drängen. Als das Finanzministerium kürzlich 420 Posten ausschrieb, bewarben sich 25.000 Personen. Zahlreiche junge Arbeitssuchende werden frustriert zurückbleiben. Ein willkommener Pool, aus dem die Taliban oder der "Islamische Staat" für künftige Operationen werden fischen können.

Hier der Link zum Artikel von Zeit-Online vom 10.08.2017 >>> 

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Große Koalition

 Abschiebung nach Afghanistan einstellen

Die neue Regierung sollte die Abschiebepraxis nach Afghanistan einstellen. Offensichtlich ist das Land gefährlicher, als es das Innenministerium der Öffentlichkeit weismachen will. Ein Kommentar.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bei einem Besuch
im Feldlager Marmal in Masar-i-Scharif. Foto: dpa






Man könnte schmunzeln, wenn es nicht so bitter ernst wäre. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will zusätzliche Soldaten der Bundeswehr nach Afghanistan schicken, weil es zu wenig Uniformierte gibt, die die deutschen Trainer schützen, die afghanische Soldaten ausbilden sollen.
Gleichzeitig schob die alte große Koalition abgelehnte Asylbewerber in das Land am Hindukusch ab, in dem Taliban und Kämpfer des „Islamischen Staats“ mit immer mehr Anschlägen immer mehr Menschen töteten oder regelmäßig afghanische Soldaten und Polizisten und deren Ausbilder attackierten.
Die neue große Koalition sollte diese Abschiebepraxis einstellen. Offensichtlich ist das Land nach Ansicht des Verteidigungsministeriums gefährlicher, als es das Innenministerium der Öffentlichkeit weismachen will.

Die künftige schwarz-rote Bundesregierung sollte sich zudem stärker als bisher für eine politische Lösung des afghanischen Konflikts einsetzen. Dafür bieten die erneuten Friedensverhandlungen mit den Taliban eine Chance. Die Aufständischen fordern Gespräche mit den USA und den Abzug der internationalen Truppen. Über diese Option sollte die Nato ernsthaft nachdenken, statt erneut zusätzliche Soldaten zu schicken.
 
 Hier der Link zum Kommentar der Frankfurter Rundschau vom 05.03.2018 >>>
Abschiebung nach Afghanistan einstellen / Frankfurter Rundschau vom 05.03.2018

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Jede Kindheit zählt
Kinder auf der Flucht brauchen Bildung
Lasst uns bitte die Kinder unterstützen, die hilflos sind und unsere Unterstützung dringend brauchen. Neben der Unterstützung der Kinder müssen wir auch diejenigen verurteilen, die für diese kinderfeindliche Welt verantwortlich sind. Es sind immer Menschen, die hinter dem Wort Regierung stecken, wir sollten sie immer beim Namen nennen und natürlich auch deren Unterstützer. 
 Horst Berndt  März´18
Wenn wir erkennen, dass diese Kinder nicht allein gelassen werden dürfen, sondern unseren Schutz weltweit erhalten müssen, dann sind das die ersten Schritte in eine bessere Zukunft für diese Kinder. Wenn wir nicht helfen, besteht die Möglichkeit, dass diese Kinder in dieHände von Menschen fallen, die nichts gutes im Schilde führen. 
Wenn diese Kinder Bildung erhalten, ist die Chance auch groß, dass sie eine weltweite friedliche Gesellschaft unterstützen. Es darf uns überhaupt nicht egal sein, was mit diesen Kindern passiert. Bitte unterstützt diese Petition. 
Horst Berndt März´18 

Hier der Link zur Petition >>> 
Hier der Text der Petition


Wir fordern den Außenminister auf, allen syrischen Kindern auf der Flucht Bildung zu ermöglichen, Schulen und Lehrmittel in Flüchtlingslagern zu finanzieren und den Kindern damit ein Stück Kindheit wiederzugeben.
Begründung:

Über 2,5 Millionen syrische Kinder verbringen ihre Kindheit auf der Flucht. Sie erfahren Gewalt statt Bildung und Geborgenheit. 740.000 Kinder im Schulalter können nicht zur Schule gehen. Sie wollen lernen, haben jedoch auf der Flucht keine Möglichkeiten dazu. Mit Geldern des Auswärtigen Amtes können Hilfsorganisationen wie World Vision Bildungsprojekte für geflüchtete syrische Kinder realisieren.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme für Bildung!

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Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Deutsches Grundgesetz.

Sind wir würdig, verteidigen wir wenigstens die Würde der Kinder dieser Welt?

Was habt Ihr getan, für die Kinder die keine Stimme hatten, die vollkommen hilflos waren, deren Leid für jeden offensichtlich war, was habt ihr getan, um zu helfen? Diese Fragen werden uns eines Tages gestellt. 

Dabei geht es nicht nur um deutsche Kinder, sondern weltweit um Kinder. Die Würde ist überall unantastbar, wenn es um Menschen geht.

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