Letzter Tag - Bitte unterstützt Hasam // Dutzende Tote bei Anschlägen in Afghanistan // Anm.d.Blog-Redaktion: Kopfgeldjäger aus Dortmunder rechter Szene - Schon wieder: Evangelische Gemeinde gewährt illegalen Asylanten Kirchenasyl – DIE RECHTE startet Suchaktion! // Dazu > Dortmunder Gemeinde gewährt Irakern Kirchenasyl

Letzter Tag der Aktion
https://www.leetchi.com/c/hilfe-fuer-hasam

Bitte helft mir/uns bei der Familienzusammenführung von Hasam.

Details siehe Text. Mir geht dieser Fall zu Herzen. 
Alles war bereits geklärt, dann geht es Schlag auf Schlag.
Botschaft zerstört. Kind verloren. Mal ganz abgesehen von Hasams Vorgeschichte.
Ein kleiner Betrag genügt bereits, um aktiv etwas beizutragen.
Unser kleiner Verein stößt da an seine Grenzen. Deshalb nochmals die Bitte um Unterstützung.
Gebt euch einen kleinen Ruck und helft einem kleinen Glück auf den Weg.
Vielen Dank fürs Lesen und eine gute Woche.
Joachim Spehl, Feb' 2018

----//----

Dutzende Tote bei Anschlägen in Afghanistan


In Kabul zündet am Samstagmorgen ein Attentäter seinen Sprengstoffgürtel vor dem Gebäude des afghanischen Geheimdienstes. Er reißt zwei Menschen mit in den Tod. In der Provinz Farah greifen Taliban in der Nacht eine Armeebasis an. Sie töten 25 Soldaten. In der Provinz Helmand werden am Morgen zwei Anschläge mit Autobomben verübt. 



Sicherheitskräfte sperren die Stelle ab, an der sich ein Selbstmordattentäter in Kabul in die Luft sprengte. (Foto: AP)
Am Samstag haben mehrere Selbstmordattentate Afghanistan erschüttert. Bei vier Anschlägen wurden mindestens 30 Menschen getötet.

Bei einem Bombenanschlag in Kabuls Diplomatenviertel sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere sieben Menschen wurden bei dem Attentat in der afghanischen Hauptstadt verletzt, sagte ein Sprecher des Innenministeriums.

Offenbar hatte ein Selbstmordattentäter am Morgen vor dem Gelände des afghanischen Geheimdienstes NDS unweit der US-Botschaft und dem Hauptquartier der Nato seinen Sprengstoffgürtel gezündet. 

Bei den Opfern soll es sich nach Behördenangaben um Sicherheitskräfte sowie Zivilisten handeln. Vor der Geheimdienstzentrale hatte sich zuletzt im Dezember ein Attentäter in die Luft gesprengt. Damals wurden sechs Menschen getötet. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag. 

Zwei Anschläge in Provinz Helmand, ein Angriff in umkämpfter Provinz Farah

In Laschkarga, der Hauptstadt der Provinz Helmand, detonierte eine Autobombe vor einem Geheimdienstgebäude. Das Fahrzeug hatte der Attentäter im Innenhof des Komplexes geparkt. Nach Angaben der örtlichen Behörden kam ein Mensch ums Leben, 16 weitere wurden verletzt. Bei einem weiteren Anschlag mit einer Autobombe in Helmand kamen auf einer Armeebasis zwei Soldaten ums Leben.

Nur wenige Stunden zuvor hatte eine große Gruppe Talibankämpfer eine kleine Armeebasis im Westen von Afghanistan angegriffen. In dem Gefecht in der Provinz Farah starben mindestens 25 Soldaten. Inzwischen sei der Stützpunkt wieder in Regierungshand, sagte ein Mitglied des Provinzrats. Die Taliban hätten aber viele Waffen aus der Basis mitgenommen. Farah gehört zu den am härtesten umkämpften Provinzen des Landes. (Der Pouya-Blog berichtete am 24.02.2018 darüber)

In der Vergangenheit haben die Taliban ebenso wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vermehrt Anschläge in der Hauptstadt Kabul sowie den umkämpften afghanischen Provinzen verübt. Sie werden für den jüngsten Gewaltanstieg in Afghanistan verantwortlich gemacht.

Hier der Link zum Artikel der SZ vom 24.02.2018 >>>  Dutzende Tote bei Anschlägen in Afghanistan / SZ vom 24.02.2018

----//----

Anm.d.Blog-Redaktion:

Kopfgeldjäger aus Dortmunder rechter Szene - Jagd auf hilfsbedürftige Menschen

Hetzjagd auf Menschen, denen Kirchenasyl gewährt worden ist - Der Artikel vom DortmundEcho.org erinnert sehr stark an Zeiten, wo in Deutschland Jagd auf Menschen gemacht wurde. Es wird, wie bei Kopfgeldjägern eine Belohnung darauf ausgesetzt, Menschen zu jagen und sie wie Tiere einzufangen. Hier sehen wir mal wieder, wie widerwärtig und menschenverachtend ein Teil der deutschen Gesellschaft ist. Nach dem Artikel vom DortmundEcho.org haben wir einen Artikel vom WDR eingefügt, der die Lage dieser Familie beschreibt.
Horst Berndt Febr.´18

 ***
Dortmund 
Schon wieder: Evangelische Gemeinde gewährt illegalen Asylanten Kirchenasyl – DIE RECHTE startet Suchaktion!
Nachdem die evangelische Kirche bereits im Jahr 2015 illegalen Asylanten im Rahmen des „Kirchenasyls“ Unterschlupf gewährte, versteckt sie jetzt erneut eine Familie, die zur Abschiebung ausgeschrieben ist.


Nachdem die evangelische Kirche bereits im Jahr 2015 illegalen Asylanten im Rahmen des „Kirchenasyls“ Unterschlupf gewährte, versteckt sie jetzt erneut eine Familie, die zur Abschiebung ausgeschrieben ist

Obwohl gerichtlich festgestellt wurde, dass die Iraker in ihre Heimat abgeschoben werden sollen, setzt sich die evangelische Kirche über das geltende Recht hinweg und versteckt die Personengruppe, deren genaue Zahl unbekannt ist, in einer ihrer Dortmunder Gemeinden. Gleichzeitig fordern die geistlichen die Ausländerbehörde auf, den Fall „neu zu bewerten“, womit vermutlich eine Aussetzung der Abschiebung gemeint ist. 

Bezeichnenderweise hatte die Kirche beim letzten Fall des „Kirchenasyls“ auf die Rücksichtnahme der Behörde vertrauen können und geht offenbar davon aus, dass aus falsch verstandener Humanität erneut rechtsstaatliche Verfahren außer Kraft gesetzt werden. 

Die Kirche macht sich dabei erneut zum willigen Unterstützer der illegalen Einwanderung und vermittelt den Asylbewerbern, die nach Artikel 16 a des Grundgesetzes nicht über einen Asylrechtsanspruch verfügen und damit keine Bleiberechtsperspektive in Deutschland haben, ihren Aufenthalt durchsetzen zu können. Ein solche Verhalten darf nicht toleriert werden!


DIE RECHTE setzt Belohnung auf:
Wo verstecken sich die Asylanten?!


Um deutlich zu machen, dass eine solche Verhaltensweise nicht toleriert werden kann, den zivilgesellschaftlichen Druck aufzubauen und den Behörden Hinweise auf den Aufenthaltsort der illegalen Asylanten zu liefern, ruft DIE RECHTE dazu auf, den Aufenthaltsort herauszufinden. 

Es ist davon auszugehen, dass die illegalen Asylanten in einem Gebäude der evangelischen Kirchgengemeinde untergebracht sind – 2015 stellte sich später heraus, dass ein Gebäude in Lütgendortmund genutzt wurde. Wo genau 2018 das „Kirchenasyl“ praktiziert wird, ist bisher unklar, weswegen Hinweise erbeten werden – mitunter verfügt jemand über „Insiderinformationen“ oder hat interessante Beobachtungen getätigt. Macht euch auf deshalb zu den Gebäuden der evangelischen Kirche, fragt dort nach, hört euch in euren Bekanntenkreisen um und schaut ein wenig genauer hin. 

Stefan Reuters, Pressesprecher von DIE RECHTE in Dortmund, erklärte gegenüber dem „DortmundEcho“: „Wir sind zuversichtlich, die illegalen Einwanderer aufzuspüren und den öffentlichen Druck aufzubauen, der nötig ist, um die gesetzlich verfügte Abschiebung in ihre Heimat durchzuführen!“.

Hinweise nimmt die Partei per E-Mail (gerne auch anonym) unter kontakt@dortmunds-rechte.com entgegen. In den nächsten Tagen wird es verschiedene Aktivitäten geben, um die Recherchearbeit zu unterstützen, unter anderem auch mit einem eigenen Plakat- und Flugblattmotiv, welches seinen Weg in die Öffentlichkeit findet.


Hier der Link zur rechten Hetzer-Seite >>> 

***

Anm.d.Blog-Redaktion:
Wir distanzieren uns natürlich von dem Artikel. Allerdings wollen wir auch, dass sich unsere Leserinnen und Leser ein vollständiges Bild von diesen Zuständen machen, daher haben wir den Artikel aus dem DortmundEcho.org hier vollständig und ohne jegliche Kürzung präsentiert. Wir hoffen, dass es in Dortmund Menschen gibt, die sich nicht einschüchtern lassen und diesen hilfsbedürftigen Menschen auch weiterhin Hilfe und Schutz vor diesen widerwärtigen Rassisten und Nationalisten geben.
Horst Berndt, Joachim Spehl - Febr.´18

----//----


Dortmunder Gemeinde gewährt Irakern Kirchenasyl
Eine Dortmunder Gemeinde gewährt einer irakischen Flüchtlingsfamilie Kirchenasyl. Das hat der Evangelische Kirchenkreis Dortmund am Mittwoch (21.02.2018) mitgeteilt. Die Familie sei akut von einer Abschiebung bedroht. Nach Übertritt zum Christentum wurde Familie verfolgt. Familie wäre bei Abschiebung wohl erneut in großer Gefahr. Gemeinde will Zeit gewinnen, damit Behörden Fall prüfen
 Dortmunder Gemeinde gewährt Kirchenasyl, rechte machen Jagd auf hilfsbedürftige irakische Familie / Foto-Text vom Pouya-Blog 
Eine Dortmunder Gemeinde gewährt einer irakischen Flüchtlingsfamilie Kirchenasyl. Das hat der Evangelische Kirchenkreis Dortmund am Mittwoch (21.02.2018) mitgeteilt. Die Familie sei akut von einer Abschiebung bedroht. 

Familie zum Christentum übergetreten

Die Familie aus dem Irak ist schon vor Jahren zum Christentum übergetreten. Deshalb wurde sie verfolgt. 

Im Falle einer Abschiebung sei die Familie erneut in Gefahr, so der Kirchenkreis. Das sei eine außergewöhnlich belastende Situation für die Familie. Für den Kirchenkreis liegt deswegen ein besonderer Härtefall vor, der ein Kirchenasyl rechtfertigt.

Die Gemeinde will Zeit gewinnen, damit die Behörden den Fall noch einmal prüfen können. Welche Gemeinde das Asyl gewährt, hält der Kirchenkreis aus Angst vor Bedrohungen geheim. 
Hier der Link zur Meldung vom WDR vom 22.02.2018 >>> 

----//----
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Deutsches Grundgesetz.


----//----

Kommentare