In der Nacht zum 26.07.2017 - 26 afghanische Soldaten bei Taliban-Angriff auf Armeestützpunkt getötet / Bivsi darf wieder zurück - Video


26 afghanische Soldaten bei Taliban-Angriff auf Armeestützpunkt getötet
Bei einem Angriff der radikalislamischen Taliban auf einen afghanischen Armeestützpunkt sind nach Regierungsangaben mindestens 26 Soldaten getötet und 13 weitere verletzt worden. 
 Tote nach Taliban-Anschlag in Afghanistan
© © 2017 AFP
Bei einem Angriff der radikalislamischen Taliban auf einen afghanischen Armeestützpunkt sind nach Regierungsangaben mindestens 26 Soldaten getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Soldaten hätten Widerstand geleistet und mehr als 80 Aufständische getötet, sagte ein Sprecher des afghanischen Verteidigungsministeriums am Mittwoch.

Die mehrstündigen Gefechte ereigneten sich demnach in der Nacht zum Mittwoch auf dem Stützpunkt Karsali im Bezirk Chakres in der Provinz Kandahar. 
Ein Anwohner sagte der Nachrichtenagentur AFP, "hunderte Taliban" seien mit einem Konvoi von rund 30 Fahrzeugen zu dem Stützpunkt vorgedrungen und hätten diesen von mehreren Seiten angegriffen. Die Soldaten hätten Unterstützung aus der Luft erhalten. 
 Krankenhaus in Kandahar
Aus einem Krankenhaus in Kandahar verlautete, mindestens 25 verletzte Soldaten seien eingeliefert worden. Die Taliban bekannten sich im Kurzbotschaftendienst Twitter zu der Tat. Sie hatten zuletzt wieder vermehrt Angriffe auf die afghanischen Sicherheitskräfte verübt.  
Der US-Behörde für den Wiederaufbau in Afghanistan (Sigar) zufolge stieg die Zahl der getöteten Sicherheitskräfte im Jahr 2016 um 35 Prozent an. Im April dieses Jahres wurden nahe Masar-i-Scharif bei einem der schwersten Taliban-Angriffe auf eine Militärbasis mehr als 130 Soldaten getötet.

Hier der Link zum Artikel vom Stern vom 26.07.2017 >>>
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Abgeschobene Schülerin Bivsi darf mit ihrer Familie zurück nach Deutschland

Ihre Abschiebung versetzte Duisburg in Aufruhr, Mitschüler protestierten vehement: Nun darf Bivsi Rana, 15, zurück nach Deutschland. Laut Ministerium ist die in Deutschland geborene Nepalesin "de facto ein deutsches Kind".

Duisburg setzt sich für Bivsi ein


Hier der Link zum Artikel von Spiegel-Online vom 25.07.2017 >>>
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Die Würde des Menschen ist unantastbar. Deutsches Grundgesetz. 


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Kommentare

  1. Das muss alles der deutschen Öffentlichkeit in sämtlichen Massenmedien bekannt gegeben werden !!!!!!!!!!!!!!!!
    Keine Deportationen mehr nach Afghanistan.
    Die jungen Leute hier in Deutschland ausbilden und integrieren.
    Das ist nützlich die Flüchtlinge und für Deutschland. Gerade in den Handwerksberufen wird Nachwuchs benötigt. Hier ist der Nachwuchs, die Afghanen können alle arbeiten, das sind sie von klein auf gewöhnt. Sie brauchen nur eine fundierte sprachliche und eine angepasste mathematische Ausbildung. Angepasst heißt für mich: Das, was sie im handwerklichen Beruf benötigen und nicht (für sie) sinnlose Sachen, die sie für ein Studium benötigen würden. Denn die wenigsten Afghanen wollen studieren. Sie wollen nur arbeiten und auf eigenen Füssen stehen. Und das können wir Ihnen mit einer ordentlichen Ausbildung durchaus bieten. So wäre auch das Geld der deutschen Steuerzahler sinnvoller angelegt (für uns selbst am Ende), als es korrupten afghanischen Regierungsmitgliedern in den Rachen zu werfen .

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