DER DEUTSCHE STAAT UNTERLÄUFT DIE 2+3 REGELUNG --- FIRMEN BILDEN FLÜCHTLINGE AUS --- STAAT SCHIEBT SIE MITTEN IN DER AUSBILDUNG AB!

Enttäuschung über "3+2"-Regelung -Afghanen "sind oft willig und oft ausgebildet"
Und dann ist da noch die Afghanistan-Frage: Abgesehen von der politischen Situation in diesem Land, auf die der IHK-Präsident gar nicht erst eingehen will, stört Kopton an den Abschiebungen speziell von Afghanen, dass die Unternehmen besonders mit Flüchtlingen aus Afghanistan gute Erfahrungen gemacht hätten.

Ein Absatz aus dem Artikel der Augsburger Stadtzeitung vom 17.05.2017.  Der vollständige Artikel >>> 


Enttäuschung über "3+2"-Regelung

Und in dieser Situation ärgert sich der IHK-Präsident richtig, dass in Bayern die "3+2"-Regelung regelmäßig unterlaufen wird. Zur Erinnerung: 

Unternehmen nehmen geeignete Flüchtlinge in Ausbildung für drei Jahre und haben die Garantie, dass die Ausgebildeten für mindestens zwei weitere Jahre Bleiberecht haben. Doch bis der Ausbildungsvertrag gültig ist, greift diese Regelung nicht, heißt in der Praxis: Die betreffenden Flüchtlinge können und wurden aus Bayern abgeschoben - und das auch mit unterzeichnetem Lehrvertrag. Denn: Laut Gesetz sei der erst drei Monate vor Ausbildungsbeginn gültig. 

Dazu unser Blog-Artikel vom 27.03.2017 


Wir berichteten im Blog über die verzweifelte Situation von deutschen Firmen, die die Integration ehrlich betreiben wollen und Flüchtlingen, die arbeitswillig und lernwillig sind, einen Ausbildungsplatz gaben und mitten in der Ausbildung abgeschoben werden. 

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ANONYME ZUWENDUNG! 



Ein Mitglied aus unserer Facebook-Gruppe hat nach unserer Meinung hier eine tolle Idee in Anlehnung an die Aktionen der >WEISSEN ROSE



Wir unterstützen diese Aktion aus dem Untergrund der deutschen Zivilgesellschaft. Wer Ideen für die Reime hat, kann sie uns gern mitteilen. Entweder direkt als Kommentar unter dem Artikel von Heute oder auch in unserer Facebook-Gruppe >>> 




Vorbereitung und Gedanken zu Widerstandsaktionen wie bei der weißen Rose..... gereimte Entwürfe mit Bitte um Korrektur, Hinweise und Ergänzungen. Wir planen Trauerkerzen vor die Rathäuser der Städte zu stellen, vor die Kirchen, Bahnhöfe - immer dort wo Abschiebung war oder angedroht ist oder wo es aktive Gruppen gibt.

Todeslichter, Trauerlichter vor den Häusern dieser Stadt, Todeslichter, Trauerlichter, so kommt es nun - wir haben es SATT.

Wie schonmal im dritten Reiche, wird haftiert, gefangen - DAS GLEICHE - wird verängstigt und betrogen - Straftäter?? Das ist gelogen!

Angst geht um in dieser Stadt, nur weil ein Mensch die falschen Papiere hat, dabei ist er ein Mensch wie Du und ich - Angst steht nun in seinem Gesicht.

Mensch gemachte Fluchtursachen, die uns täglich wütend machen. Dazu der Popanz der Republik "verteidige alles, das sind bestimmt Dieb"

Auf welchem hohen Thron wir sitzen, als Deutsche mit unseren militärischen Spitzen, bringen dem Ausland Moral und Munition und sehen das Ergebnis nun hier als Person.

Sie suchen Schutz zum großen Teil, sie tragen bei zur Wirtschaft ihren Teil. Nur lassen wir sie nicht und verordnen "Kaserne", demoralisiert werden sollen sie, keine Wärme.

Ausbildung statt Abschiebung ein guter Plan, Behörden mauern und zögern - ein perfider Gang.
Bayern besonders, Mia san Mia.
Christlich erzogen, aber bittschön vor der Tür.

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Bisherige Überlegung ist ein Todeslicht mit einem Reim und einem erklärendem Reim abends vors Rathaus zu legen. Foto als Beweis sichern und an die Presse. Keinen Bezug zu einer Gruppe. Als breite Masse auftauchen und wirken. Zettel und Lichter wiederholen und Türen belegen von öffentlicher Hand.
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Wie schon gesagt - nur ein Gedankenansatz - ich freue mich auf Kritik, bevor wir hier in Bayern starten.


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NAJIB


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Bitte unterstützen. Bekannt machen. Unterschreiben. Vielen Dank

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Die Würde des Menschen ist unantastbar. Deutsches Grundgesetz. 

Kommentare

  1. Der deutsche Staat unterläuft die 3+2-Regelung zum Schaden der betroffenen Flüchtlinge, zum Schaden der Ausbildungsbetriebe und zum Schaden Deutschlands, das auf ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist.
    Darüber hinaus leistet sich Deutschland eine extrem kostspielige Abweisungs- und Deportationsbürokratie und lässt sich auch die Deportationen im einzelnen richtig was kosten.

    Da fragt man sich doch, wem das ganze Verfahren, dem ja sogar grundgesetzlich garantierte Rechte geopfert werden, eigentlich nützt. Und siehe da - das einzige, was nach sorgfältiger Analyse übrig bleibt, ist ein in der Gesamtbevölkerung relativ wenig verbreiteter dumpfer Nationalismus bzw. Rassismus.

    Unsere Regierung scheint entschlossen, diese Haltung mit entsprechenden Gesetzesverschärfungen und Verordnungen zufriedenstellend zu bedienen. Sollten sich die Unternehmen tatsächlich in Zukunft weigern, Ausbildungsverträge mit geflüchteten Menschen abzuschließen, wäre das ganz im Sinne der Nationalisten, Rassisten sowie der zu diesen Kreisen gehörenden Politiker.

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