Ein Zimmer aber will ihm keiner geben.../ Durch eine Spendenaktion gelangten er und seine jüngere Schwester nach München, wo beide eine lebensrettende Hauttransplantation bekamen. / Mahnwache für Familienzusammenführung

Ahmad Abbas 
Der Syrer Ahmad Abbas spricht Deutsch, macht in München eine Ausbildung und ist im Bundeskanzleramt eingeladen. Ein Zimmer aber will ihm keiner geben.
Vor fünf Jahren kam Ahmad Abbas als Asylbewerber nach München, inzwischen hilft er anderen Flüchtlingen ehrenamtlich.

Ein Artikel der SZ vom 30.03.2017 

Ein Absatz aus dem Artikel >> 

Dieser Tage feiert Ahmad Abbas wieder den Beginn seines neues Lebens: Fünf Jahre ist er nun in München. Am 12. März 2012 schlug in seinem Elternhaus in der syrischen Kleinstadt Kusseir bei Homs eine Granate ein, die einen Gaskocher zum Explodieren brachte. Mehr als die Hälfte von Ahmads Haut verbrannte. Er wurde in ein Krankenhaus im Libanon gebracht und wäre fast gestorben. Durch eine Spendenaktion gelangten er und seine jüngere Schwester nach München, wo beide eine lebensrettende Hauttransplantation bekamen. Sie gehörten zu den ersten syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen in Deutschland.

Wer kann helfen oder vermitteln? 

"600 Euro für eine Einzimmerwohnung kann ich mir nicht leisten", sagt er. 580 Euro netto bleiben ihm von seinem Azubi-Gehalt, allerhöchstens 400 Euro will er für die Miete bezahlen. Er würde gern in einer WG wohnen oder bei einer Familie, die ein Zimmer vermietet. "Ich brauche nur ein Bett und einen Schreibtisch."

* Wer Ahmad helfen will, damit er eine kleine Wohnung finden kann, kann sich gern auch bei uns melden. Der BLOG-Artikel kann kommentiert werden. Wer Interesse hat, kann sich auch in der FB-Gruppe hier anmelden >>> 



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Flüchtlingsrat Baden - Württemberg

Stuttgart: Mahnwache für Familienzusammenführung
Syrische Geflüchtete und Unterstützer*innen setzten ein Zeichen


Hier der Artikel vom Flüchtlingsrat >> 


„Ich unterstütze den Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, weil unser Land insgesamt mit allen nur so gerecht sein wird, wie es das mit seinen schwächsten Mitmenschen ist.“

Wolfgang Schorlau, Schriftsteller und Autor


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