UPDATE 51 / 11.03.2017 (Tag 51 nach der Ausreise)


Tag 51 nach der "freiwilligen" Ausreise von Ahmad Pouya nach Afghanistan 
(11.03.2017) 

Die Würde des Menschen ist unantastbar! 

Es gibt wohl minimale Anzeichen dafür, dass im Hintergrund etwas Bewegung in den Prozeß der Entscheidung gekommen ist. Mehr wollen wir jetzt dazu nicht schreiben. 

Die Unterstützergemeinde für Ahmad Pouya und nicht nur für ihn, wächst von Tag zu Tag. Entspr. Rückmeldungen erhalten wir täglich aus den sozialen Netzwerken. Das ist ein sehr gutes Zeichen, denn unsere Gesellschaft darf es nicht hinnehmen, dass hilfsbedürftige Menschen, die sich wie im Fall Ahmad Pouya hier über Jahre vollkommen integriert haben, nach dieser Zeit nach Afghanistan in ein Land abgeschoben werden, das EINDEUTIG nicht sicher ist. 

Ein Mitglied der FB-Unterstützergruppe postete Gestern folgendes auf unserer Seite >> 

AHMAD POUYA -ist willkommen / Auf Initiative der Kabarettisten Dr. Dietrich Krauß, Max Uthoff u.Claus von Wagner

Margit Kunzke Das französische Außenministerium schreibt auf seiner Website: Die Sicherheitslage in Afghanistan ist sehr schlecht und nicht stabil. In Kabul ist das Risiko terroristischer Anschläge sehr hoch. Unter diesen Bedingungen ist dringend von Reisen nach Afghanistan abzuraten. Das scheint sich zu deutschen Politikern noch nicht herumgesprochen zu haben ! 

Zur Sicherheitssituation in Afghanistan wollen wir Euch ein Interview präsentieren, dass der Deutschlandfunk am 25.02.2017 mit Omid Nouripour (Die GRÜNEN) geführt hat. 

Deutschlandfunk im Interview mit Omid Nouripour (25.02.2017)


Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat Außenminister Gabriel dazu aufgerufen, die Sicherheitssituation in Afghanistan neu beurteilen zu lassen. Er hoffe, dass Gabriel seinen neuen Posten dazu nutze, die Lage realistisch einzuschätzen, sagte der außenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag im DLF.
Omid Nouripour im Gespräch mit Stephanie Rohde 


Afghanistan hat tolle Menschen und es ist ein sehr schönes Land  
Die menschenfreundliche Zivilgesellschaft in Deutschland wünscht sich Frieden in Afghanistan, wie auch überall in der Welt. Geben wir denen Unterstützung, die sich wie Ahmad Pouya als liebenswerter und vollkommen friedlicher Mensch hier schon längst integriert hatten. 










 

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